Frisches Lammfleisch zu Ostern

Liebe Freunde des Martlhofs,
das Osterfest steht vor der Tür und wir haben frisches Lammfleisch von unseren bayerischen Bergschafen für euch vorbereitet.
Am 20.04.2019 von 09:00 – 18:00 Uhr könnt ihr euch wieder unsere regionalen Produkte sichern.

Sendet einfach eine E-Mail an info@martlhof-tegernsee.de mit Betreff: Osterverkauf
und sichert euch das Feinste, was die regionale Erzeugung zu bieten hat.

Helft uns Verpackung zu vermeiden und bringt einfach eure eigene mit!

Von Kopf bis Fuß gibt’s:

Schulter (1,2-1,6 kg)  24 €/kg

Lammkeule (2,4-3,2 kg)  24 €/kg

Spareribs (ca. 1 kg pro Einheit)  20 €/kg

Lammrücken Karree (1,2-1,5 kg pro Einheit)  32 €/kg

Halsgrat (ausgelöst, ca. 0,8 kg)  20 €/kg

Haxn vorne  16 €/kg

Haxn hinten 18 €/kg


Eine brandneue Charge unserer berühmten Kasknacker ist ebenfalls eingetroffen. Bestes Fleisch aus der Freilandschweinehaltung vom Martlhof, etwas Rindfleisch von hiesigen Partnerbetrieben und der edel gereifte Bergkas der Naturkäserei Tegernseer Land, machen dieses Produkt sozusagen zum Bewusstseinsknacker – eine echte Waffe im Kampf gegen minderwertige Qualität von Fleischprodukten!

10er Pack 39,00 Euro

Herzlich willkommen beim Martlhof!

„Martlhof am Tegernsee“ steht für klein struktu­rierte Land­wirt­schaft, in der in
semi-­traditio­neller Weise gear­bei­tet wird, es ent­steht hohe natür­liche Viel­falt und höchste Quali­tät, nicht nur in den Lebens­mitteln selbst, son­dern auch in ihrer Erzeugung.

Martlhof am Tegernsee ist Auftragnehmer des Helmholtz Instituts für Umwelt und Gesund­heit. In einem drei­jährigen Forschungs­pro­jekt werden Me­thoden der öko­logi­schen Er­trags­steige­rung erarbeitet. Das Projekt wird von der Euro­päi­schen Union gefördert und enthält weiterhin die Themen Öko­system­schutz, Öko­system­restaura­tion (Phy­tore­media­tion) und inno­vative Bio­energie­systeme. Gemeinsam mit Partner­be­trie­ben in Italien, Frank­reich, Spanien, Belgien, Polen und Eng­land wird ab März 2016 mit der Ent­wicklung der land­wirt­schaftlichen Produk­tion begonnen.

In der industriellen Massentierhaltung haben wir schon vor langer Zeit unser Gesicht ver­lo­ren. Billig, billig, „Geiz ist geil“, etc. sorgt für per­ma­nentes Leid von Lebe­wesen wie Du und Ich. Weil das noch nicht reicht, werden Milliarden Tonnen Getreide um die ganze Welt verschifft, damit in euro­päischen Tier­fabri­ken Fleisch erzeugt werden kann.

Der Hunger auf der Welt hat verschie­dene Gründe: Einer heißt Fleisch­konsum in den reichen Industrie­na­tionen.

Das Futter meiner Tiere wächst entweder auf meinem eigenen Betrieb oder ich beziehe es hier in Ober­bayern. Das ist natürlich teurer und da die Tiere Auslauf haben, wachsen sie auch langsamer.

Nichts desto trotz… jeder der arbeiten geht, hat genug Geld, um auf dem Martlhof einzukaufen.