Der Knacker schlechthin:
der Kasknacker vom Martlhof!

Spätestens nach der ersten Verkaufs­runde von einigen wenigen Kilo­gramm erhielt der Kas­knacker vom Martlhof am Tegern­see unter seinen Genuss-­Spezis regelrecht Le­gen­den­status. Bestes Fleisch aus der Frei­lands­chweine­haltung vom Martlhof, etwas Rind­fleisch von hiesigen Partner­betrie­ben und der edel gereifte Bergkas der Natur­käserei Tegernseer Land, machen dieses Produkt sozusagen zum Bewusst­seins­knacker – eine echte Waffe im Kampf gegen minder­wertige Quali­tät von Fleisch­produkten!

HOFVERKAUF DER MARTLHOF KASKNACKER

Am 30.03.2019 von 09:00 – 18:00 Uhr ist es soweit:
Die berühmten Martlhof Kasknacker sind bereit für Ihren Verzehr.

10er Pack: 39,00 € | 1 Kasknacker: 4,20 €

Einfach eine E-Mail mit Betreff “Kasknacker” an info@martlhof-tegernsee.de mit Ihrem Namen und zu reservierender Menge senden.

Wir wünschen guten Appetit!

Herzlich willkommen beim Martlhof!

„Martlhof am Tegernsee“ steht für klein struktu­rierte Land­wirt­schaft, in der in
semi-­traditio­neller Weise gear­bei­tet wird, es ent­steht hohe natür­liche Viel­falt und höchste Quali­tät, nicht nur in den Lebens­mitteln selbst, son­dern auch in ihrer Erzeugung.

Martlhof am Tegernsee ist Auftragnehmer des Helmholtz Instituts für Umwelt und Gesund­heit. In einem drei­jährigen Forschungs­pro­jekt werden Me­thoden der öko­logi­schen Er­trags­steige­rung erarbeitet. Das Projekt wird von der Euro­päi­schen Union gefördert und enthält weiterhin die Themen Öko­system­schutz, Öko­system­restaura­tion (Phy­tore­media­tion) und inno­vative Bio­energie­systeme. Gemeinsam mit Partner­be­trie­ben in Italien, Frank­reich, Spanien, Belgien, Polen und Eng­land wird ab März 2016 mit der Ent­wicklung der land­wirt­schaftlichen Produk­tion begonnen.

In der industriellen Massentierhaltung haben wir schon vor langer Zeit unser Gesicht ver­lo­ren. Billig, billig, „Geiz ist geil“, etc. sorgt für per­ma­nentes Leid von Lebe­wesen wie Du und Ich. Weil das noch nicht reicht, werden Milliarden Tonnen Getreide um die ganze Welt verschifft, damit in euro­päischen Tier­fabri­ken Fleisch erzeugt werden kann.

Der Hunger auf der Welt hat verschie­dene Gründe: Einer heißt Fleisch­konsum in den reichen Industrie­na­tionen.

Das Futter meiner Tiere wächst entweder auf meinem eigenen Betrieb oder ich beziehe es hier in Ober­bayern. Das ist natürlich teurer und da die Tiere Auslauf haben, wachsen sie auch langsamer.

Nichts desto trotz… jeder der arbeiten geht, hat genug Geld, um auf dem Martlhof einzukaufen.